Social Bookmarking

Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Oneview Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: StumbleUpon Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Google
Blogeintrag
Kikki's Avatar

"Biomed"

– MITARBEITERZEITUNG – ALBERT-SCHWEIZER-KRANKENHAUS BERLIN, AUSG. 3/05 Vorläufiger Stopp der Projektgelder für die AG um Dr. Ertlieb Am Mittwoch, den 23. Juli, wurde der Arbeitsgruppenleiter Dr. Mathias Ertlieb von seinen Aufgaben entbunden und die Auszahlung der Projektgelder gestoppt. Der Betriebsrat teilte mit, dass Vorwürfe gegen Dr. Ertlieb überprüft werden, nach denen der Arbeitsgruppenleiter Ergebnisse gefälscht haben soll. Erst in den vergangenen Monaten war die Arbeitsgruppe mit einer Sonderförderung des DKF für die weitere Forschung auf dem Gebiet der sensitiven Methoden der Krebsdiagnostik begünstigt worden. Der Betriebrat gab an, die Vorwürfe gründlich und so schnell wie möglich zu prüfen. Zu weiteren Konsequenzen im Falle eines positiven Ergebnisses wollte sich der Betriebsrat nicht weiter äußern. Wer den Verdacht ausgesprochen hatte und inwieweit er begründet ist, blieb unbekannt. (lö)

Argus's Avatar

Morje! Die Mutter meines

Morje! Die Mutter meines Nachhilfeschülers ist Biologin, die hat mir mal was zum Thema geschickt. Grob vereinfacht, hat sie gesagt lol. Bringt das weiter? Text hängt an. Mehr gern als PM. CU Argus >>Chemotherapeutika (Zytostatika) greifen in den Stoffwechsel der Zelle ein, hindern damit die Tumorzelle am Wachstum und töten sie ab. Da aber Krebszellen früher normale Zellen waren, werden auch gesunde Zellen von den Zytostatika negativ beeinflusst, weil auch sie wachsen und sich teilen. Vor allem im Magen-Darm-Trakt und im Knochenmark gibt es Zellen, die sich schnell teilen und die besonders in Mitleidenschaft gezogen werden. Aber auch Leber, Niere und Lunge sind von Nebenwirkungen der Chemotherapie betroffen, sowie auch die Zellen, die für die Haarbildung zuständig sind. Daher kommen die befürchteten Nebenwirkungen wie Übelkeit, Durchfall, Erbrechen und Haarausfall. Weiterhin wird die körpereigene Abwehr gegen Bakterien und Viren geschwächt, was wiederum zu Infektionen führen kann, die den Körper zusätzlich belasten. Die Forschung sucht nach Medikamenten, die nur gezielt im Tumor ihre Wirkung entfalten. Solche Medikamente werden bereits bei einigen Krebsarten eingesetzt. Eine andere Überlegung ist es, Medikamente an „Träger“ zu binden, die Tumorzellen erkennen, damit gesunde Körperzellen nicht mit dem Chemotherapeutikum in Kontakt kommen.